Weblinks
Impressum
Datenschutz
Allgemein:
Startseite

Informationen über Lapacho

Der Lapachobaum gehört zur Familie der Trompetenbaumgewächse und ist in den tropischen Regenwäldern Süd- und Mittelamerikas beheimatet. Sein botanischer Name ist Tabebuia impetiginosa. Der Baum kann bis zu 700 Jahre alt und über 20 Meter hoch werden. Die Blüten des Lapachobaums sind fingerlang, sitzen sehr dicht beieinander und haben eine weiße, gelbe, rosa oder rote Färbung. Auffallend ist die trompetenartige Form der Blüten. Den rot blühenden Bäumen wird die größte Heilkraft zugeschrieben. Da die Rinde des Lapachobaums bereits bei den Inkas Anwendung fand, wird der aus der roten Rinde gewonnene Tee auch Inka-Tee genannt. In der traditionellen Volksmedizin Südamerikas nimmt die Lapachorinde den Rang eines Allheilmittels ein. In Europa findet sein Ruf als vielseitige Wunderwaffe erst in den letzten drei Jahrzehnten Verbreitung. Zugesprochen werden ihm vor allem schmerzstillende, beruhigende, blutdrucksenkende und harntreibende Wirkungen. Außerdem stärkt er das Immunsystem und fördert das Wohlbefinden.

Lapacho kaufen können Sie im Online Shop Krautrausch.

Lapacho enthält Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor aber auch Spurenelemente wie Chrom, Eisen, Fluor, Jod, Kobalt, Kupfer, Mangan, Selen, Silizium und Zink. Diese Stoffe fehlen dem menschlichen Körper häufig, obwohl sie für einen gesunden Organismus unabdingbar sind. Auf den Gerbstoffgehalt des Lapacho-Tees ist die heilsame Wirkung bei Haut- und Schleimhauterkrankungen, bei der Wundheilung und bei Beschwerden im Zusammenhang mit der Verdauung zurückzuführen. Auf den Pflanzenstoff Lapachol, der sich in den Gefäßen des Holzes befindet, gehen ebenfalls zahlreiche Heilwirkungen des Tees zurück. Er wirkt bei der Behandlung schädlicher Bakterien und Viren. Auch bei Erkältungen und Allergien wird der Lapachorinde eine heilende Kraft zugesprochen. Zu den weiteren positiven Eigenschaften des Lapacho-Tees gehört die unterstützende Wirkung bei Entgiftungsvorgängen in der Leber. Durch seine basische Wirkung ist der Tee auch für das Gleichgewicht des Säuren-Basen-Haushalts förderlich.


Der heilende Einfluss des Lapacho-Tees bei Krebserkrankungen ist umstritten und konnte bislang nicht bewiesen werden, jedoch wurden auch noch nicht alle Inhaltsstoffe des Tees isoliert und untersucht.

Sein milder und leicht süßlicher Geschmack sowie seine gute Verträglichkeit machen ihn zu einem außerordentlichen Geschmackserlebnis für die ganze Familie. Sein Aroma erinnert etwas an Vanille und Karamell. Er enthält kein Koffein. Deshalb kann er zu jeder Tageszeit getrunken werden.

Weil Baumrinden härter sind als Teeblätter und ihre Wirkstoffe nicht so schnell freigeben, ist die Zubereitung eines Rindentees langwieriger als die eines Blättertees. Lapacho muss einige Zeit gekocht werden und relativ lange ziehen. Für die Zubereitung des Tees bitte einen Liter Wasser aufkochen lassen. Dann zwei Teelöffel der Lapachorinde hineingeben und im zugedeckten Topf fünf Minuten lang bei niedriger Hitze kochen lassen. Anschließend muss der Tee zugedeckt 20 Minuten lang ziehen und danach abgeseiht werden. Durch die Zugabe von Zucker, Honig, Milch, Sahne oder Zitronensaft kann der Tee noch verfeinert werden.

Für Menschen mit hohem ökologischem Bewusstsein sei zum Schluss noch angemerkt, dass der Lapachobaum bei der Teegewinnung keinerlei Schaden nimmt. Die Rinde des Baums wächst unbeschadet nach. Bei den wild wachsenden Bäumen wird die Rindenernte einmal im Jahr durchgeführt. Inzwischen gibt es auch Farmen, auf denen die Bäume unter kontrolliert-biologischem Anbau heranwachsen. Dort erfolgt die Rindenernte zweimal im Jahr.

Hinweis:

Diese Seite dient rein informativen Zwecken und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

----------------------------------------